Erich gysling verheiratet: Von 1994 bis 1996 arbeitete er als wichtigster politischer Kommentator. Seitdem ist er als Freelancer in verschiedenen Funktionen tätig, unter anderem als Moderator und Redakteur der Sendung Insights für NZZ-Presse-TV, Referent, Reiseberater und Kommentator für verschiedene Medien. Er fungiert auch als Chefredakteur des Jahrbuchs.

Erich Gysling, ein Journalist, der drei Bücher über den Nahen Osten geschrieben hat, hat auch einen Abschluss in Arabisch. Zudem gilt er als Kenner der Länder Osteuropas. Von 2001 bis 2014 stand er dem Forum Ost-West als Präsident vor.

Gysling spricht zwölf Sprachen fließend, darunter Arabisch, Farsi und Kisuaheli, und kann in jeder von ihnen eine Diskussion führen.

Gysling-Freundschaften gibt es auf der ganzen Welt. Auf Spaziergängen auf dem Sonnenberg in Affoltern, im Jonental und an der Reuss stellt Erich Gysling eine Verbindung zum Lebensraum her. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, das Interview für diesen Boden während des Trekkings zu führen.

Erich gysling verheiratet
Erich gysling verheiratet

Von 1972 bis zu seiner Rückkehr zum Schweizer Fernsehen 1998 leitete er die Auslandsredaktion der Sparte. 1985 übernahm er die neu geschaffene Position des Chefredakteurs und betreute die Tagesschau, wo er auch die Hauptausgabe moderierte. 1990 wurde Gysling neuer Geschäftsführer der Rundschau.

Von 1972 bis zu seiner Rückkehr zum Schweizer Fernsehen zehn Jahre später war er globaler Chefredakteur der Weltwoche. 1985 übernahm er die neu geschaffenen Positionen des Chefredakteurs und Herausgebers der Tagesschau, wo er auch die Leitung der Hauptausgabe übernahm. 1990 wurde Gysling neuer Geschäftsführer der Rundschau.

Von 1961 bis 1967 war er Redaktor bei der Tagesschau des Schweizer Fernsehens. Von 1972 bis 1973 war er Leiter der Auslandsabteilung. Von 1973 bis 1982 war er Chefredaktor der Zürcher «Weltwoche».

1982 Rückkehr zum Schweizer Fernsehen, zunächst als Programmdirektor der «Rundschau», dann im Frühjahr 1985 als Chefredaktor der Sendung «Politik + Zeitgeschehen»,

Seit Juli 1985 Chefredakteur Information (bis 1990). FORUM OST Präsident West ist seit 2001 Vizepräsident und Vorstandsmitglied. Ein Buch mit dem Titel „Europa – Amerika, Magnetfeld der Ungleichen“ ist erschienen.

Erich Gysling, Jahrgang 1936, besuchte die Schule in Zürich und studierte in Wien. Er arbeitete als Praktikant in Berlin und Düsseldorf, bevor er 1961 zur Schweizer Fernsehsendung „Tagesschau“ wechselte. 1968 wurde er Mitglied der Gruppe, die die Sendung „Rundschau“ mitbegründete.

Seit 1970 erstellt er Fernsehbeiträge für Südafrika und andere Länder dieses Kontinents. Von 1972 bis 1982 leitete er den weltweiten Teil der Wochenzeitung „Weltwoche“. 1982 begann er wieder beim Fernsehen zu arbeiten und war von 1985 bis 1990 Chefredakteur.

Als Sonderberichterstatter und weiterführender Kommentator für Fernsehen, Hörfunk und Printmedien, wo er vor allem über den Nahen und Mittleren Osten berichtete, wollte er dann an die „journalistische Front“ zurückkehren und wieder mit der „Rundschau“ zusammenarbeiten.

Erich Gysling, ehemaliger Journalist, ist heute Reisekaufmann. Seine Fähigkeit, Situationen zu beobachten und zu analysieren, seine Offenheit und Freundlichkeit gegenüber anderen und sein Verständnis dafür, wie man sich in verschiedenen kulturellen Kontexten verhält, kommen ihm in dieser Rolle zugute. Auch wenn sie ihre Wachsamkeit erhöht haben, ist die einzige Gruppe, die abgenommen hat, diejenige, die gewinnt.

Beim ersten Bauernhof, an dem wir vorbeikommen, will mich das Pferd, das Erich Gysling normalerweise grüßt, wenn er diesen Weg entlangspaziert, herumführen. Diesmal ignoriert es jedoch unsere Anwesenheit, bleibt in der Kiste und kehrt uns den Rücken zu.

Dessen ist sich Erich Gysling bewusst. Er dreht sich um, und da spricht ein Bauer mit einem Spaziergänger. Er darf seinen Hund streicheln und kratzen. Dank seiner ansprechenden Offenheit und seines aufrichtigen Interesses am Leben anderer Menschen ist Gyslings Journalismus im Realismus verankert.

Von 2001 bis 2014 stand er dem Forum Ost-West als Präsident vor. Gysling spricht fließend 12 Sprachen, einschließlich dieser drei, und kann Arabisch, Farsi und Kisuaheli sprechen.

Erich Gysling klopft auf das Gehäuse einer Weinbergschnecke, bevor er sie behutsam aufhebt und im Gras absetzt, weil „sonst jemand unvorsichtig darauf treten würde“. Auch wenn es „nur“ um die Anwesenheit einer Weinbergschnecke geht, tut dies Erich Gysling, ein scharfer Beobachter, der auch auf kleinste Details achtet und schnell auf Chancen und Gefahren reagiert.

Erich gysling verheiratet
Erich gysling verheiratet

Die genaue Beobachtungsfähigkeit, die scharfsinnige Analyse und der Respekt vor Menschen, Tieren und dem Leben im Allgemeinen sind drei Eigenschaften von Erich Gyslings Persönlichkeit, die ich in seinen Worten und in unseren eigenen Interaktionen in dieser kleinen Szene zur Geltung kommen sehe.