Mario Basler Wohnort: geboren in Neustadt an der Weinstraße, ist Fußballtrainer und ehemaliger Spieler der deutschen Nationalmannschaft. Beim 1. FC Kaiserslautern startete er in den Profifußball. Später stieg er mit Werder Bremen in die Bundesliga auf, nachdem er in der zweiten Liga der deutschen Fußballliga gespielt hatte.

In seiner ersten Saison bei Bremen wurde er Mitglied der Nationalmannschaft, gewann den DFB-Pokal und nahm 1994 an der Weltmeisterschaft in den Vereinigten Staaten von Amerika teil. 1996 wechselte er zum FC Bayern München , wo er weitere Titel gewann.

Mario Basler Wohnort
Mario Basler Wohnort
  • But his edgy nature should also put one or the other stumbling block in the way of Mario Basler, who ended his active career in the United Arab Emirates at Club Al-Rayyan in Qatar.
  • Basler was kicked out at his ex-club FC Bayern Munich after he was said to have been involved in a wild fight in a pub.

  • Mario Basler’s private life was no less turbulent – the young at heart is anything but a child of sadness.
  • Basler, who works as an expert on television after his sports career, is a welcome guest on various reality TV formats.

  • At the end of June 2019 he opened the MB30 bar in Cala Ratjada on Mallorca.
  • Another project in 2019 is the “MB30” shisha bar in Eisenberg, which he would like to open together with Yusuf Yurttas.

Mario Basler war immer für Schlagzeilen gut, auch wenn er Fußball spielte. Als Profi-Fußballer in der Bundesliga sorgte der gebürtige Rheinland-Pfälzer für Ärger auf dem Platz, aber auch abseits des Platzes war er bekannt für seine Aktionen, wie sich mit anderen Spielern zu prügeln und mit seiner Freundin für einen Skandal zu sorgen.

Als Spieler des 1. FC Kaiserslautern, des SV Werder Bremen und des FC Bayern München verhalf der kicker 1996 der deutschen Nationalmannschaft zum Gewinn der Europameisterschaft. Ein Moment, der in die Fußballgeschichte eingehen wird. Während seiner Zeit auf dem Spielfeld begannen die Fans des Kickers, ihn „Super Mario“ zu nennen.

2009 beendeten Mario Basler und Iris ihre Ehe. Danach war der Schütze-Mann weniger für seine Fußballfähigkeiten als vielmehr für seine Reality-Show-Auftritte bekannt. Mario Basler und seine damalige Freundin Doris Büld waren Stammgäste auf der swingenden Tanzfläche von RTL 2015. Ein Treffen mit dem ehemaligen Fußballspieler fand 2016 statt. Ein Kandidat bei Celebrity Big Brother

Er war ein Amateur, der für die „kleinen Teufel“ arbeitete. Auch hier debütierte Basler erst Ende nächsten Jahres. Erst am 17. Juni 1989 (34. Spieltag) spielte er in der Bundesliga, als er Rot-Weiss Essen beim 1:0-Sieg gegen Bayer 04 Leverkusen in der 2. Bundesliga half.

Seit 2009 ist der ehemalige Fußballer mit Doris Büld liiert, allerdings machten sie drei Jahre Pause. Denn Mario Basler ging 2016 zunächst zurück zu seiner zweiten Ex-Frau Iris. Aus dieser Ehe stammte auch ihr gemeinsamer Sohn Maurice.

Doch diese neu entfachte Romanze hielt nicht, und nachdem sich die beiden wieder getrennt hatten, ging Mario Basler, der bereits einen Sohn und eine Tochter aus erster Ehe hatte, wieder zu Doris Büld zurück, wie RTL berichtet. Aber Mario Basler und Doris Büld sollten es beim zweiten Mal schaffen, und seitdem sind sie zusammen.

Auch wenn sie keine gemeinsamen Kinder haben, hat Doris Büld einen Sohn aus erster Ehe, sodass die Patchwork-Familie Basler/Büld mit vier Kindern immer noch sehr glücklich ist. Das Paar darf sich nun auch über ein kleines Enkelkind freuen.

Nur wenige Monate später wurde er nach einer Schlägerei in einer Kneipe beim FCB rausgeschmissen. Uli Hoeneß, sein Vorgänger, sagt, es hätte nicht das erste Mal sein dürfen, dass das Privatleben des Mittelfeldstars für Aufsehen sorgte. Bald darauf wechselte Basler zum 1. FC Kaiserslautern, wo er von 1999 bis 2003 seine Karriere startete. Danach arbeitete er für Al-Rayyan in Katar, was sein letzter Job war (2003-2004).

Von 2006 bis 2013 spielte Mario Basler als Amateur, seit 2004 trainiert er Mannschaften. Basler war Cheftrainer von Eintracht Trier, Wacker Burghausen, Rot-Weiss Oberhausen. Er war von Januar 2015 bis März 2016 Geschäftsführer des 1. FC Lokomotive Leipzig. Außerdem war er TV-Experte und schrieb eine Kolumne.